top of page

PRODUKTIONEN PERFORMANCE

_MG_5890
_MG_5810
_MG_5834
_MG_5838
Die performerin – Performances im Öffentlichen Raum

exkurs über das tanzsolo
Das Tanzsolo ist hautnah mit den gesellschaftlichen und ästhetischen Umwälzungen des 20.Jahrhunderts verbunden.Es nimmt eine radikale Position ein: durch das Hinaustreten aus den sozialen Repräsentationen wird es zum Experimentierfeld der persönlichen Einbildungskraft. Im Realisierungsprozeß seiner Vision erforscht der Tänzer im Dialog mit sich selbst das Unbewußte und entfaltet die andere, verborgene Seite der Existenz. Das Ich holt den Körper aus dem Unbewußten in die Sprache der Bewegung: Tanz schafft Raum.
Der Tänzer in Personalunion von Zeigendem und Gezeigtem ist zugleich Objekt und Subjekt. Dieses Ich wird als gesellschaftliche Konstruktion und Projektion erkannt. Nicht zuletzt ist die einzelgängerische Arbeit im Überschreiten der Wirklichkeitsgrenze eine zeitgenössische Form des Rituals. 

Johannes Odenthal, Herausgeber der Zeitschrift ballett international/tanz aktuell

PERFORMANCE IM ÖFFENTLISEN RAUM-GALERIEN
Die Performances im Öffentlichen Raum beruhen entweder auf einer Zusammenarbeit mit Künstlern aus den Bereichen der Bildenden Kunst oder Musik als Aufträge für Eröffnungen und Vernissagen oder folgen einem Anlass innerhalb der Kunstszene, wie z.B. Die lange Nacht des Tanzes, oder Die Lange Nacht der Museen…. Die Choreografie wird bezugnehmend auf das Werk des Künstlers, des Ortes bzw. des Anlasses entwickelt. Alle Performances sind solistische Arbeiten. Die Länge variiert bis zu 15 Minuten.

2014  new work

2014 new work


Lange Nacht der Bühnen. Bezugnahme auf die Werke im „Rosa Raum“ des Lentos mit Werken von Egon Schiele, Maria Lassnig, Bruno Gironcoli u.a… mit Günther Gessert: Theremin und Gitarre, Johanna Magdalena Haslinger: Stimme
(Fotos: Mirek Dworczak)

 

2013 engel des erinnerns

Performance am Kriegerdenkmal Bleiburg, 2.Lange Nacht des Tanzes
Fotos: Karlheinz Fessl
„Besonders berührend Marina Koraimans archaisch-brüchige Posen in „Engel des Erinnerns“ am Kriegerdenkmal, zu Recht als einziger Beitrag ein zweites Mal als Hommage an Maja Haderlap geladen.“ Kleine Zeitung Kärnten

2013 engel des erinnerns
2013 im fluß

Performance zur Vernissage Lisa Huber und Herbert Mehler, Galerie in der Schmiede Begrüßung: Christine Stieger

Eröffnung: Elisabeth Nowak-Thaller
Licht und Fotos: Manfred Forster

 

2013 im fluß

2011  dem hahn zudrehen 

Performance in der Installation Kazamidori im Foyer des Ars Electronica Centers. Lange Nacht der Bühnen
Im Japanischen bedeutet Kaza Wind, mi beobachten und dori Vogel; Vögel wenden sich stets dem Wind zu. Aus der Beobachtung des natürlichen Verhaltens der Vögel hat sich die Gestaltung unserer Wetterfahne entwickelt. Die Installation Kazamidori zeigt die soziale Windrichtung der Internet-Zugriffe auf die AEC-Website an.
Am realen Eingang des AEC dreht sich Kazamidori ständig in die Richtung des virtuellen Besuchers.
In der Performance nehme ich das Thema "Richtungen" auf, reagiere auf die nicht vorhersehbaren Richtungswechsel des metallischen Hahnes und setzte mich innerhalb des gegebenen Raumes mit ihm in Beziehung. Das käfighafte Ambiente wird als solches auch verstanden und benutzt um mich choreografisch zwischen den inhaltlichen Polen von äußerer Limitierung und innerer Freiheit zu bewegen bis hin zum Hahnenkampf mit Kazamidori.
Licht: Rainer Kocher  
Fotos: Franz Durst

2011  dem hahn zudrehen 
2011 der drache tanzt

2011 der drache tanzt

Interaktive Tanzperformance für Kinder am Platz vor dem Kuddelmuddel, Linz. Lange Nacht der Bühnen
Der Drache schläft auf dem Dach, wacht auf, sucht dringend aber vergeblich etwas zu essen - versucht ein bisschen Feuer zu speien und entdeckt dann,  dass es am Allerschönsten ist, mit den Kindern zu spielen...
Posaune: Michael Enzenhofer
Fotos: Franz Durst

 

2010 unvollkommene liebespaare

2010 unvollkommene liebespaare

Performance zur Vernissage Lisa Huber, REART Galerie Wolfsberg                         

Eröffnung: Wolfgang Lichtenegger                                                                                             

Zur Ausstellung: Igor Pucker
Fotos: Karlheinz Fessl

2010  traubentanz

2010  traubentanz

Performance zur Ausstellung "schmeckt's?" in der  Stadtgalerie Klagenfurt vor dem Holzschnitt "Schlaraffenland" von Lisa Huber, Lange Nacht der Museen
Kurator: Hannes Etzlstorfer
Installation und Fotos: Stefan Schweiger

 

2009 kunsthaus kärnten:mitte

2009 kunsthaus kärnten:mitte 

von Werner Hofmeister
Tanzperformance zur Eröffnung. 
Bezugnahme auf die Zeichensprache im Werk Werner Hofmeisters: alle Zeichen, aus denen das Kunsthauses besteht, wurden inhaltlich nach Gruppen geordnet (Alphabet, Körperhaltungen, Tiere, Gegenstände des Alltags), in den Körper aufgenommen und choreografisch in einen zeitlichen Ablauf gesetzt.
Musik: Iannis Xenakis
Fotos: Fritz Breitfuß

1996 vocal wind 

Tanz zur Eröffnung der Ausstellung „Grenzgänger – die oberösterreichische Künstlervereinigung Maerz im Künstlerhaus Klagenfurt“
„Vielschichtiges Programm - Die Künstlerin Marina Koraiman tanzte in ausdrucksstarken Bildern zur Eröffnung der Schau.“ Kirchenzeitung
„“Grenzgänger“ nennt sich die von LH Zernatto initiierte Schau, die mit Tanz eröffnet wurde.“ Kleine Zeitung Kultur
Fotos: F.Neumüller

1996 vocal wind
1993 air and earth

1993 air and earth 

Tanz zur Eröffnung der Ausstellung „Neue Bilder“ von Ewald Walser. Galerie Maerz, Linz
Fotos: Felix Nöbauer

1993 raum-szene

TEin Projekt der Kunstuni Linz, Lehrkanzel für Umraum in Zusammenarbeit mit dem Tanzstudio Erika Gangl
Raum-Architektur-Mensch im Innenhof von Schmuck Drobny, Linz                       

Abhängung aus 16m Höhe in der Mitte des Innenhofes

1993 raum-szene
TANZ IM SAKRALEN RAUM

Sakrale Räume sind besondere Räume. Schon immer wurde Klang und Musik in ihnen zelebriert. Der athmosphärische Rahmen ist wie eine Einladung zum Verhandeln von existenziellen Fragen und Empfindungen: Leben, Tod, Vergänglichkeit, Verlust, Trauer, Schmerz, Sehnsucht, Erfüllung und Freude. Diesen Themen nachzuspüren, ist der besondere Anreiz, Choreografien in und für sakrale Räume zu schaffen.

Die Orgel als typisches Kircheninstrument bringt jede Faser des Raumes zum Schwingen. Scheinbar übermächtig gegenüber einer einzelnen Tänzerin, gelang in der kongenialen Zusammenarbeit mit dem Klagenfurter Domorganisten Klaus Kuchling ein beglückender Dialog: die Tänzerin badet im Klangmeer und reagiert auf feinste Schattierungen des Resonanzraumes; der Organist spielt im Bewusstsein, dass seine Musik durch ein visuelles Bild sinnlich erweitert und für das Publikum erfahrbar wird.

2013 totentanz

2013 totentanz

Performance zur Ausstellung Lisa Huber, Martin-Luther-Kirche, Linz                                  

Zu Trauermärschen aus aller Welt werden ausgesuchte Elemente der Holschnitte thematisch inszeniert.
Eröffnung: Elisabeth Nowak-Thaller / Kunstmuseum Lentos Linz
„“Altar frei“ für die ebenfalls aus Kärnten stammende Linzer Tänzerin Marina Koraiman, die zuletzt 2009 für eine Tanzproduktion ausgezeichnet wurde. Im Männermantel erforscht sie im Stechschritt den Kirchenraum, wirft als grazile Braut den Strauß, rauft sich die Haare und erklimmt mit roten Stiefeln die Kirchenwand. Als „Grande Finale“ Koraimans genialer Knochentanz.“
Fotos: Mirek Dworcak

2010  lebens.tanz

2010  lebens.tanz

Ein Projekt im Rahmen von „lebendig. KUNST IM DOM 2010“

Orgel: Klaus Kuchling. Werke von Philip Glass, Petr Eben, Jehan Alain
Inszenierung, Tanz, Kostüm: Marina Koraiman
Licht: Stefan Schweiger
Sprecherin / Programmtext: Gerda Laurer
Einführende Worte: Diözesanbischof Dr.Alois Schwarz und
Bischofsvikar Dompfarrer Dr.Peter Allmaier

Installation: Uwe Bressnik
Koordination: Dr.Karl-Heinz Kronawetter
Foto: Stefan Schweiger, Karlheinz Fessl

2009 LITERATUR & TANZ

2009 literatur und tanz

Orgelfestival Lockenhaus
Orgel: Klaus Kuchling
Inszenierung, Tanz, Kostüm: Marina Koraiman
Erzähler: Wolfgang Horvath
Fotos: Karlheinz Fessl
Programm:
Petr Eben: Vier biblische Tänze: Davids Tanz vor der Bundeslade – Tanz der Schulammit / Hohes Lied der Liebe – Tanz von Jephta’s Tochter – Die Hochzeit zu Kanaa.

„Nach dem tragisch gestimmten und eher introvertierten Zyklus ‚Hiob’ wollte ich in meinem nächsten Zyklus etwas mehr Aufgelockertes schreiben.
Da mich von jeher das rhythmische Moment des Orgelspiels inspiriert hat, wählte ich das in der Orgelliteratur seltener angewandte Genre der Tänze.
Die Orgel und der kirchliche Raum führten mich aber dazu, den spirituellen Charakter bewahren zu wollen und deshalb entnahm ich die Tänze dem biblischen Geschehen.
Petr Eben

 

2008 sackgasse – öffnung - labyrinth

2008 sackgasse – öffnung - labyrinth

Ein Projekt im Rahmen von
„UMKEHR UND ÖFFNUNG. KUNST IM DOM 2008.“
Veranstaltung: im kreis gehen? – Die Weisheit des Labyrinths und die christliche Erfahrung der Gnade

Orgel: Klaus Kuchling, Domorganist. Werke von Alfred Stingl, Pachelbel , Barbara Dennerlein
Inszenierung, Tanz, Kostüm: Marina Koraiman

Einführende Worte: Mag.Johannes Staudacher
Referate: Ulrike Blumenthal, Psychologin und Mediatorin
    Diözesanbischof Dr.Alois Schwarz
Installation: Werner Hofmeister
Koordination: Dr.Karl-Heinz Kronawetter
Fotos: Karlheinz Fessl

www.kath-kirche-kaernten.at/kunstimdom.


 

2007 Orgelreise

2007 Orgelreise

BRUCKNERFEST LINZ. 2007 KLASSISCH ANDERS

“Auf den Spuren des Improvisateurs Anton Bruckner”
Eine Hommage an Anton Bruckners Improvisationskunst

Ein Projekt der sunnseitn-Serie “Das Brucknerhaus geht aufs Land hinaus”. Sowohl Geschichte der Improvisation vom13.Jhdt. bis heute als auch das Nachspüren der “Improvisationswut” Anton Bruckners sind Themen dieser Reise. Eine Welturaufführung des Chorwerks Bruckners “Locus Iste” auf 2 Orgeln im Neuen Dom sowie Abend.Improvisationen auf der Brucknerorgel in St.Florian sind Höhepunkte dieser Reise zu acht Orgeln. Das Brucknerhaus ist Ausgangs- und Endpunkt der Reise. Die Route führt über die original erhaltene Brucknerorgel im Alten Dom, die Rudigierorgel im Neuen Dom, zu Orgeln in Gleink und Steyr und die große Brucknerorgel in St.Florian.

Musiker:
Organisten: Wolfganh Kreuzhuber, Josef Novotny, Heinrich Reknagel, Klaus Sonnleitner, Balduin Sulzer


 

SPACE SCAN

Die performerin – space scan
...ist ein improvisatorisches Format zum Thema Tanz und Bewegung im Öffentlichen Raum.
Hintergrund bzw. Basisgedanke sind die Erkenntnisse der Quantenphysik und der Biokommunikation, die besagen, dass die allerkleinsten Teilchen - Bestandteile jeglicher Materie - sowohl über Intelligenz als auch über Kommunikationsfähigkeit verfügen. So wie in Zellen Informationen gespeichert sind, ist auch jeder Ort ein Speicherplatz seiner Geschichte.
Wie ein Seismograph nimmt der Körper Verbindung mit seiner Umgebung auf: Bodenbeschaffenheit, Architektur, Athmosphäre, Luft, Temperatur, wettermäßige Stimmung und vor allem auch die Bedeutung des Ortes im sozialen Kontext formen die jeweilige Bewegung in Rhythmus und Emotionalität: der öffentliche Raum schafft den körperlichen Ausdruck.
Bewegungsprofis wie Amateure sind gleichermaßen eingeladen und angesprochen. Gerade dieser Mix unterstreicht die Funktion des Tanzes und der Körpersprache als universelles Medium der Kommunikation.


Solo
Dieses Format arbeitet mit dem Thema Körpergedächtnis im Spannungsfeld von kollektiver und individueller Erinnerung. Jede Gesellschaft und Kultur hat seine eigene Geschichte, auch in Orten und Landschaften: Geschichte der geologischen Entstehung, Geschichte im Sinne von Ereignissen, auch Verletzungen durch beispielsweise Kriege etc. In vielen Kulturen ist der Tanz im gemeinschaftlichen, rituellen Verständnis immer schon vorhanden. Alle Tänze besitzen ihren Ort. Und mit Betreten des Ortes tritt der Tänzer in den Tanz ein. So werden auch historische Orte (z.B: in Afrika) beschrieben. Die Frage ist nun: Kann man einen Tanz finden, der nicht an die persönliche Geschichte des Tänzers gebunden ist? Oder: Ist nicht die Beziehungsaufnahme zwischen Individuum und energetischem Gedächtnisraum des Ortes die spannende Gratwanderung zwischen Einzelwesen und Kollektivem Wissen, zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft? In diesem Zustand der Verbindung können verschiedenen Qualitäten von Orten in den Körper übergehen.

 

2011 Projekt „Identity“

2011 Projekt „Identity“

Spurensuche an den Kindheitsorten meiner Eltern: angeregt durch den Roman “Engel des Vergessens“ von Maja Haderlap (Ingeborg-Bachmann-Preis 2011), der die Geschichte eines Mädchens, einer Familie und zugleich eines Volkes erzählt. Ort: Wald in Stift Griffen
Fotos: Karlheinz Fessl

Auf Basis dieser Erfahrungen entstand die zeichnerische Serie „Identity“ siehe -> Die Zeichnerin / Körper Empfindung Identität  
und die Produktion Korenina 2013 -> siehe Die Performerin / Produktionen

 

2011 Projekt „Identity“

2011 Projekt „Identity“

Spurensuche an den Kindheitsorten meiner Eltern, angeregt durch den Roman “Engel des Vergessens“ von Maja Haderlap (Ingeborg-Bachmann-Preis 2011), der die Geschichte eines Mädchens, einer Familie und zugleich eines Volkes erzählt. Ort: Rosenbach, Furt an der Drau
Fotos: Karlheinz Fessl

Auf Basis dieser Erfahrungen entstand die zeichnerische Serie „Identity“ siehe -> Die Zeichnerin / Körper Empfindung Identität  
und die Produktion Korenina 2013 -> siehe Die Performerin / Produktionen


 

2007    Frachtenbahnhof Linz Wiese

2007    Frachtenbahnhof Linz

Erkundung des Brachlandes am aufgelassenen Frachtenbahnhof Linz
Fotos:Franz Durst

 

2007    Frachtenbahnhof Linz Halde

2007    Frachtenbahnhof Linz

Erkundung des Brachlandes am aufgelassenen Frachtenbahnhof Linz
Fotos:Franz Durst

 

2007    Frachtenbahnhof Linz Sofa

Gruppenarbeit

Der persönliche Ausdruck bildet sich im Wechselspiel von Aktion und Reaktion. Es gibt keine definierte Performance im gesicherten Performance-space, keine klassische Trennlinie von Akteur und Publikum.
Hinzu kommt, dass das lustvolle und unkomplizierte Arbeiten in der Gruppe wie ein Verstärker der eigenen Wahrnehmung von inneren und äußeren Welten wirkt. Das Ergebnis ist niemals vorhersehbar sondern immer eine situationsabhängige Erfahrung.
Bewegungsprofis wie Amateure sind gleichermaßen eingeladen und angesprochen. Gerade dieser Mix unterstreicht die Funktion des Tanzes und der Körpersprache als universelles Medium der Kommunikation.
 

2008 Academy of the Impossible / Linz09 Kulturhauptstadt Europas
Ast.png
Ast.png
IMPRESSIONEN
Performance & Tanz- Produktionen
(Kooperationen)

 

2015 Peschek –Abend  / IGNM

Brucknerhaus Linz. Till Körber: Leitung, Programmgestaltung. Michael Hazod: Programmgestaltung

Tuppanu (1985) für Pantomime und 2 Pauken Reinszenierung der Gangl-Choreografie „Schrei aus den Tiefen des Lebens – nie wieder Faschismus (1978)“

Fotos: Mirek Dworcak

 

2015 orgel.tanz

Dom Klagenfurt, Stadtpfarrkirche St.Jakob/Villach Orgel : Klaus Kuchling, „Trois Danses“ von Jehan Alain: Joies – Deuils - Luttes

Licht : Stefan Schweiger

 

2014   new work

Lange Nacht der Bühnen. Bezugnahme auf die Werke im „Rosa Raum“ Lentos: EgonSchiele, Maria Lassnig, Bruno Gironcoli… mit Günther Gessert: Theremin und Gitarre, Johanna Magdalena Haslinger: Stimme

Fotos: Mirek Dworcak

 

2014   the tiger rag

Performance mit dem Tuba-Virtuosen Jon Sass zur Ausstellung von Lisa Huber im Living-Studio der Stadtgalerie Klagenfurt

 

2014   Bildhauersymposium Krastal zu Ehren Otto Eder

Performance zur Arbeit von Lisa Huber. Musik: Norbert Trawöger 

 

2014   faszie.eine werkschau 

Tanzhafen Festival  und Lange Nacht der Bühnen, Lentos Museum. 

Fotos: Mirek Dworcak

 

2014  Alfred Peschek im Schloß Traun 

Musikalische Leitung: Till Alexander Körber.

Tuppanu (1985) für Pantomime und 2 Pauken, Poesies Lyriques 1 (1968) für Tanz und Ensemble und Poesies Lyriques 2a (1970) für Tanz und Stimme

 

2013   Engel der Erinnerung. Projekt von Zdravko Haderlap

Nach dem Roman „Engel des Vergessens“ von Maja Haderlap Inszenierung an den Originalschauplätzen.                                                                                          Festival „transformale“:  www.transformale.at

 

2013 totentanz

Performance zur Ausstellung Lisa Huber, Martin-Luther-Kirche, Linz

Eröffnung: Elisabeth Nowak-Thaller

Fotos: Mirek Dworcak

 

2013 engel des erinnerns

Performance am Kriegerdenkmal Bleiburg, 2.Lange Nacht des Tanzes

Fotos: Karlheinz Fessl

 

2013 work and leisure

Projekt von Ulrike Hager für 6 Tänzerinnen in der Tabakfabrik Linz 

 

2013 im fluß

Performance zur Vernissage Lisa Huber und Herbert Mehler, Galerie in der Schmiede Eröffnung: Elisabeth Nowak-Thaller

Licht: Manfred Forster

 

2011 engel des erinnerns

Performance am Kriegerdenkmal Bleiburg, 1.Lange Nacht des Tanzes

 „Was bedeutet Tanz für mich?“

Mit dem Körper denken, mit dem Raum reden.

Durchlässig werden und sich durchdringen lassen, durch Raum und Zeit reisen. Grenzen überwinden. ZwischenWeltenLeben.

Landschaften ertasten. Zu Luft, Stein, Wasser, Baum und Adler werden.

Den Körper in Sternenstaub wälzen.

Den Geist schweifen lassen.

In die Tiefe tauchen und Unterbewußtes hervorholen, das Unsichtbare und Unnennbare berühren, die innere Musik des Körpers erleben.

Freilegen, forschen, etwas erfahren und eine Form finden für bisher Unbekanntes.

Verbindungen ziehen zur Zeit davor und danach.

Lust. Befriedigung. Hingabe.

 

2011   kopf.über

Performance zur Vernissage Lisa Huber im MMKK Museum Moderner Kunst Kärnten/Burgkapelle

In der Holzschnittserie mit dem Titel Tanz I-VI nutzt Lisa Huber erstmals keine inhaltliche historische Vorlage. Impuls für die sechsteilige Serie ist der Tanz - konkret die Bewegungen der Tänzerin Marina Koraiman, die Lisa Huber in einer privaten Session fotografisch festhält. Eingebettet in einen zeitlosen, undefinierbaren Farbraum, hält sie die körperliche Hingabe der Tänzerin in einzelnen Bildern fest - mit dem Kopf nach unten, kopfüber. Der Körper befindet sich in einem eigentümlichen Zustand zwischen Bewegung und Stillstand. Die einzelnen Haltungen fügen sich in der Zusammenschau der Blätter zu einem Ablauf zusammen. Schraffuren deuten schnelle und kräftige Bewegungen an. Und in der vertikalen Struktur des hellblauen Grundes meint man vorbeisausende Luft zu erspüren. Die Körper scheinen sich im freien Fall zu befinden. Und dennoch sind sie wie eingefroren in dem sich um sie herum zu Auren verdichtenden Blau, das sie schützend einschließt. Sie befinden sich in einem Schwebezustand, wie der Zeit enthoben. Die ausdrucksstarken Hände verbergen das Antlitz, geben nichts preis und lenken den Blick nach innen. Die Spannung zwischen den festgehaltenen Momenten komprimierter Intensität und dem angedeuteten, rasanten Lauf der Dinge rückt existenzielle Fragen des menschlichen Seins ins Zentrum, ohne sie zu konkretisieren oder gar eine Antwort zu wagen. Die Burgkapelle bietet den optimalen Rahmen für eine installative Hängung. Es ist ein Sprung ins Leben, nach innen - kopfüber.

Magdalena Felice, Kuratorin

Bühnenaufbau, Licht und Fotos: Stefan Schweiger

 

2011  dem hahn zudrehen 

Performance in der Installation Kazamidori im Foyer des Ars Electronica Centers. Lange Nacht der Bühnen

Im Japanischen bedeutet Kaza Wind, mi beobachten und dori Vogel; Vögel wenden sich stets dem Wind zu. Aus der Beobachtung des natürlichen Verhaltens der Vögel hat sich die Gestaltung unserer Wetterfahne entwickelt. Die Installation Kazamidori zeigt die soziale Windrichtung der Internet-Zugriffe auf die AEC-Website an.

Am realen Eingang des AEC dreht sich Kazamidori ständig in die Richtung des virtuellen Besuchers.

In der Performance nehme ich das Thema "Richtungen" auf, reagiere auf die nicht vorhersehbaren Richtungswechsel des metallischen Hahnes und setzte mich innerhalb des gegebenen Raumes mit ihm in Beziehung. Das käfighafte Ambiente wird als solches auch verstanden und benutzt um mich choreografisch zwischen den inhaltlichen Polen von äußerer Limitierung und innerer Freiheit zu bewegen bis hin zum Hahnenkampf mit Kazamidori.

Licht: Rainer Kocher  

Fotos: Franz Durst

 

2011  der drache tanzt

Interaktive Tanzperformance für Kinder am Platz vor dem Kuddelmuddel, Linz. Lange Nacht der Bühnen

Der Drache schläft auf dem Dach, wacht auf, sucht dringend aber vergeblich etwas zu essen - versucht ein bißchen Feuer zu speien und entdeckt dann,  dass es am Alleschönsten ist, mit den Kindern zu spielen...

Posaune: Michael Enzenhofer 

Fotos: Franz Durst

 

2010 unvollkommene liebespaare

Performance zur Vernissage Lisa Huber, REART Galerie Wolfsberg Eröffnung: Wolfgang Lichtenegger  

Zur Ausstellung: Igor Pucker

Fotos: Karlheinz Fessl

 

2010   traubentanz

Performance zur Ausstellung "schmeckt's?" in der  Stadtgalerie Klagenfurt vor dem Holzschnitt "Schlaraffenland" von Lisa Huber , Lange Nacht der Museen

Kurator: Hannes Etzlstorfer 

Installation und Fotos: Stefan Schweiger

 

2010 space scan 

Performance zur 1.Langen Nacht der Bühnen, Donaulände Linz

Fotos: Franz Durst

 

2010  lebens.tanz

Kunst im Dom Klagenfurt Orgel: Klaus Kuchling.  Werke von Glass, Eben, Alain.

Rauminstallation: Uwe Bressnik

icht, Aufbau: Stefan Schweiger 

Fotos: Karlheinz Fessl, Stefan Schweiger 

 

2009   unsichtbar

Poetische Performance zur bildnerischen Arbeit von Lisa Huber im Atelier Villach

 

2009   tanz ist vergänglichkeit 

Galerie3, Klagenfurt  Performance zur Ausstellung 'Altern‘ . Eröffnung: Renate Freimüller                                      

 

2009    literatur und tanz 

Orgelfestival Lockenhaus, Orgel: Klaus Kuchling

 

2009   kunsthaus kärnten:mitte

von Werner Hofmeister 

Tanzperformance zur Eröffnung.  

Bezugnahme auf die Zeichensprache im Werk  W.Hofmeisters: die Aufgabe bestand darin,  alle Zeichen, die auf der "Haut" des Kunsthauses zu finden sind und aus denen es faktisch besteht, inhaltlich nach Gruppen zu ordnen (Alphabet, Körperhaltungen, Tiere, Gegenstände des Alltags),  in den Körper aufzunehmen und choreografisch in Bewegung zu übersetzen. 

Musik: Iannis Xenakis

Fotos: Fritz Breitfuß

 

2009  genius loci 

Tanzfestival Görlitz / Deutschland mit der Schauspielerin Regina Leitner

 

2008    instant space 

tanz_house festival salzburg

 

2008    moving attack und moving for all > siehe  space scan

2  Workshop-Formate im Rahmen der "Academy of the Impossible" Linz09 Kulturhauptstadt Europas

 

2008    sackgasse – öffnung - labyrinth 

Kunst im Dom Klagenfurt

Orgel: Klaus Kuchling

Rauminstallation: Werner Hofmeister                                                                        

Fotos: Karlheinz Fessl

 

2007    nightwaves 

Poesie.Tanz.Musik an der Drau. Veranstaltung von „kärnten.wasserreich“

 

2007       wasser.kraft.  

Gmünd. Auftragsarbeit zur Eröffnung der Landesausstellung kärnten.wasserreich

Licht und Aufbau: Rainer Kocher

 

2006    de natura

Bernhard Schultze und Parallelwelten,  Künstlerhaus Wien

Veranstaltung zur Ausstellung: Parallelwelten: Text - Klang - Bild

Bodo Hell, Renald Deppe: "Kunstnatur"

Marina Koraiman: Improvisatorischer Dialog - Performance zu den Bildern Bernhard Schultzes

 

2004    communications no.4-5

Performance mit Live-Musiker Joao de Bruco bei der Verleihung des Marianne.von.Willemer.Netzkunstpreises. Ars Electronica Center

 

2004    communications no.2-3

Performance mit Live-Musiker Joao de Bruco bei „dancesquat“, Veranstaltung der freien Linzer Tanzszene, Posthof

Licht, Video: Rainer Kocher

 

2004    arc(h)e 

Beitrag von “ich kann so nicht arbeiten!“, eine Veranstaltungsreihe für zeitgenössischen Tanz und Performance der Freien Linzer Szene: Performance mit Live-Musiker Joao de Bruco und 260 Zeichnungen . Skulpturenhalle Lentos  

Licht, Video: Rainer Kocher

 

2002    regeneration

Inszenierung und Choreografie für und mit 100 Schülern der Mode Hbla Lentia. Brucknerhaus Linz. Sound: Alex Jöchtl

 

2001: 'de profundis' 

Sofia Gubaidulina Akkordeon: Alfred Melichar und Tanz

 

2001 'spielräume'

 Herbert Grassl: Flügelhorn solo, Echostimme und Tanz . Salzburg

 

2001    superstrings 

Ars Electronica Festival "TAKEOVER" -> Katalogbeitrag

 

2000    sozialwerk 

Austrian Psycho Nights. Volksbühne Berlin

 

2000   caprice

Alfred Peschek: Mobile für 2 Tänzer und 2 Musiker

 

1999   globus

Anestis Logothetis: Graphische Partitur für Klavier, Flöte und Tanz

 

1999  reflectioning eye

Alfred Peschek: Solo zu Elektronischen Stücken

 

1999  poèsies lyriques

Alfred Peschek: Graphische Partitur für Tanz und 8 Instrumente

 

1999    violetblue

Semperdepot Wien. Performance mit Didi Bruckmayr (voice) und Michael Strohmann (electronics).

 

1998    orpheus // donau // euridike

Handelshafen Linz. Europäisches Kulturmonat  Rolle der Euridike in der Produktion des Theater Phönix, Regie: Hubert Lepka.                

Statt der Premiere erlebte ich einen Arbeitsunfall: Zertrümmerung des linken Handgelenks

Fotos: Karlheinz Fessl

 

1996    vocal wind

Tanz zur Eröffnung der Ausstellung „Grenzgänger – die ober- österreichische Künstlervereinigung Maerz im Künstlerhaus Klagenfurt“

Fotos: F.Neumüller

 

1995    dance of air

Workshop mit Saburo Teshigawara / Kampnagel Hamburg

1995    splitted images

Tanz zur Eröffnung der :Ausstellung „border crossings -22 austrian artists“. Perth Institute of Contemporary Arts, Australien

 

1994 'mandala'.

Günther Kahowez: 9-teiliges Stück über den Weg ins Zentrum und wieder zurück

 

1993    air and earth

Tanz zur Eröffnung der Ausstellung „Neue Bilder“ von Ewald Walser. Galerie Maerz, Linz 

Fotos: Felix Nöbauer

 

1993    raum-szene

Raum-Architektur-Mensch im Innenhof von Schmuck Drobny, Linz

Abhängung aus 16m Höhe in der Mitte des Innenhofes     

Fotos: privat

 

1993: 'tuppanu' 

Alfred Peschek Spiel als Pierrot mit syrischen Pauken

1991 'schrei aus den tiefen des lebens'

 Alfred Peschek:,  Aufführungen im  Bergtheater Linz und zur Langen Nacht der Musik Konzerthaus Wien 

engagements als tänzerin:

 

1994-97   P.L.Dance Compagnie(Posthof Linz)

 

1994        Tanzfabrik Wien

 

1993-96   Elio Gervasi Dance Compagnie

Performance & Tanz- Produktionen

(Bühnenproduktionen)

 

2014 wer weiss…?

Interaktives Stück für Kinder ab 4 Jahren, basierend auf dem Buch „Herr Lavendel“ von Michael Rohrer. Konzept: Marina Koraiman, Katrin Ackerl Konstantin. Regie: Katrin Ackerl Konstantin, Choreografie / Tanz: MK, Musik / Schauspiel: Norbert Trawöger, Ausstattung / Bühne: MK, Franz Durst, Foto / Grafik: Franz Durst

 

2014 faszie. eine werkschau

Idee / Tanz / Kostüme / Objekte: Marina Koraiman, Raumkonzept / Stimme / Spiel: Katrin Ackerl Konstantin, Fachliche Beratung / Research: Katrin Hartl, Foto / Grafik / Projektbegleitung: Franz Durst

 

2013  korenina:wurzel

Ein Tanzstück über Identität inspiriert vom Roman "Engel des Vergessens" von Maja Haderlap. Idee / Choreografie / Tanz / Kostüm: Marina Koraiman, Regie / Licht: Katrin Ackerl Konstantin, Stimme: Johanna Magdalena Haslinger, Texte: Maja Haderlap, Fotos: Karlheinz Fessl

 

2012  einmal drehen und zurück

Ein Tanzstück für Menschen ab 11/2 Jahren. Konzept / Choreografie / Tanz / Papierobjekte: Marina Koraiman.     Live-Musik: Johanna Magdalena Haslinger,  Regie: Katrin Ackerl Konstantin

 

2011  der kleine wassertropfen

Visuelles Tanztheaterschauspiel für Kinder ab 5 Jahren. Idee / Choreografie / Kostüme: Marina Koraiman. Text / Regie / Schauspiel: Regina Leitner. Tanz: Ulrike Hager, MK, Lichtdesign: Rainer Kocher. Live-Musik & Klangraum: Johanna Magdalena Haslinger,Günter Touschek

 

2010   nomen nescio 

Konzept: Marina Koraiman, Franz Durst . Choreografie / Kostüm: Marina Koraiman, Tanz: Ulrike Hager, MK, Bild: Franz Durst, Licht: Rainer Kocher,  Text: Ken Wilber, Stimme: Markus Pfaff

 

2009    montage total 

Konzept: Marina Koraiman, Franz Durst. Sensorik / Marionette / Theremin: Günther Gessert,  Tanz: Ulrike Hager, Alexandra Faustmann, M., Spiel: Shauna Macdonald, Franz Kainrath, J.Koraiman, J.Ögerer, Licht / Videos: Rainer Kocher, Visuals: Didi Bruckmayr,

 

2008   nomos physis 

Konzept: Marina Koraiman, Rainer Kocher. Licht-Wasser-Rauminstallation: Rainer Kocher, Choreografie / Tanz /  Kostüme: Marina Koraiman, Tanz: Anna Achimowicz, Alexandra Faustmann, Ulrike Hager, MoMo, MK

 

2005   genius loci 

Konzept: Marina Koraiman, Rainer Kocher. Choreografie / Zeichnungen / Spiegelscherbenobjekt / Kostüme: Marina Koraiman,  Video / Licht:: Rainer Kocher, Tanz: Alexandra Faustmann, Monika Huemer, M.K., Schauspiel: Regina Leitner

 

2004   zeichen 

Konzept: Marina Koraiman, Rainer Kocher. Choreografie / Tanz / Kostüme: Marina Koraiman, Licht: Rainer Kocher

 

2001   superstrings 

Konzept: Marina Koraiman, Visuals, Live-grafics: Didi Bruckmayr, Choreografie und Tanz: Marina Koraiman, Monika Huemer, Licht / Raum: Rainer Kocher,  Musik: Alex Jöchtl,  Schuppenkostüme: MK

 

2000   keimzellen 

Idee / Bühne / Tanz / Kostüme: Marina Koraiman, Raumsensorik, Musik: Michael Strohmann, Voice: Didi Bruckmayr, Licht: Rainer Kocher, Fotos: Karlheinz Fessl

 

2000   sozialwerk 

Performance, Voice: Didi Bruckmayr,, Choreografie und Tanz: Marina Koraiman, Monika Huemer, Sound: Wolfgang Fadi Dorninger, Licht: Peter Thalhamer, Kostüme: Manuela Pfaffenberger

1996/97 the conscios place oder über die flüchtigkeit der zeit 

Konzept / Choreografie / Tanz / Kostüme / Objekte / Bühne: Marina Koraiman, Lichtkonzept: Rainer Kocher

 

Kinderstücke:

 

2014 wer weiss…?

Interaktives Stück für Kinder ab 4 Jahren, basierend auf dem Buch „Herr Lavendel“ von Michael Rohrer. Konzept: Marina Koraiman, Katrin Ackerl Konstantin. Regie: Katrin Ackerl Konstantin, Choreografie / Tanz: MK, Musik / Schauspiel: Norbert Trawöger, Ausstattung / Bühne: MK, Franz Durst, Foto / Grafik: Franz Durst

 

2012  einmal drehen und zurück

Ein Tanzstück für Menschen ab 11/2 Jahren. Konzept / Choreografie / Tanz / Papierobjekte: Marina Koraiman.     Live-Musik: Johanna Magdalena Haslinger,  Regie: Katrin Ackerl Konstantin

 

2011  der kleine wassertropfen

Visuelles Tanztheaterschauspiel für Kinder ab 5 Jahren. Idee / Choreografie / Kostüme: Marina Koraiman. Text / Regie / Schauspiel: Regina Leitner. Tanz: Ulrike Hager, MK, Lichtdesign: Rainer Kocher. Live-Musik & Klangraum: Johanna Magdalena Haslinger,Günter Touschek

bottom of page