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MARINA KORAIMAN verbindet ihre Erfahrungen aus der bildenden Kunst mit ihren
Bühnen-Inszenierungen und gestaltet -und näht!- alle ihre Kostümkreationen in Eigenregie.
Bühnenbilder und Inszenierungen werden meist in Zusammenarbeit und Austausch mit Künstlern aus den unterschiedlichen Zugängen : Licht / Bildende Kunst / Grafik / Musik realisiert.
Kostümkreationen
Pressestimmen:

„Ein besonderes Merkmal von Marina Koraimans Arbeiten sind zum Teil aufwändige Kostüme.“ 2010, OÖKulturbericht

„Beeindruckend sind auch die fantasievollen Kostüme aus der Hand der Choreografin.“ OÖNachrichten, 2008, Nomos Physis

„..Da schweben Koralle, Riesenkrake Nautilus und Urfisch durch die Wasserwelt…Faszinierend dabei, wie die Tänzerinnen neuartige Bewegungsabläufe erstehen und beinahe darauf vergessen ließen, dass sich menschliche Körper dahinter verbargen.“ Neues Volksblatt 2008, Nomos Physis

„Für das Tanzstück „Zeichen“ hat die Künstlerin unglaubliche Kostüme entworfen…“ Neues Volksblatt 2004, Zeichen

„In der gelungenen Ausstattung vereinen sich Kostüm und Bühnenraum zu einem schlüssig komponierten Gesamtbild.“ Krone 2004, Zeichen

„…Koraiman’s Kostüme zeugen von unglaublicher Finesse und edler Kargheit.“ OÖKrone 2001 Superstrings


 
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Schuppenkostüme

Die Arbeiten entstanden anlässlich der 500-Jahr Feier der Stadt Linz in der Auseinandersetzung mit der mittelalterlichen Mode. Das System der beweglichen Gelenksteile von Rüstungen wurde auf den ganzen Körper übersetzt: einmal auf die Wirbelsäule, dann auf die Extremitäten. Visuelle Auffächerung der körperlichen Bewegungsmöglichkeiten. Das dritte Modell übersetzt die Idee der beweglichen Überformungen in den Extremitäten.
Präsentationen fanden statt im Stadtmuseum Nordico 1990, im Kunstschiff Linz 1991 und im Posthof als Teil der Produktion „superstrings“ 2001 (siehe die Tänzerin- Produktionen)

(Fotos Norbert Artner)

 

Hut - Hütte – Behüten
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Hut - Hütte – Behüten

Körper – Raum – Bewegung: Diese Arbeit erforscht die Auswirkung von Bewegung auf den unmittelbaren Umraum in Form einer tragbaren „Hütte“, die durch die Verbindung zum Träger mobil und flexibel bleibt. Haltung und Bewegung des Trägers bestimmt die Form des Umraums. Dadurch wird die gegenseitige Bedingtheit und Wechselwirkung von Körper und Raum visuell erfahrbar.  Emotionale Aspekte und Assoziationen zu Höhle, Schutzbedürfnis, tragbarem Haus aber auch Durchlässigkeit, Kommunikation und Repräsentation nach Aussen sind hier spürbar.
Präsentationen im Bergtheater und am Bauernberg Linz 1991

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Spiegelscherbenobjekt

Das Spiegelscherbenobjekt bricht den Körper als Raum – Zeit – Kontinuum auf. Die Entität der Physis wird zerschlagen, dekonstruierte Einzelteile fluktuieren ausschnitthaft durch den Raum. Im Zeitstrom der fließenden Bilder tauchen Fragmente auf und verschwinden wieder im Dunkel, je nach Bewegung der Tänzerin und Perspektive des Betrachters. Visuell entsteht ein in sich gebrochenes Selbst.  In der Performance von „genius loci“ (siehe Produktionen) war das Spiegelscherbenobjekt eingebettet in einen chorischen Sound-Cluster von Peter Androsch und eingesprochenen Zitaten von Moderner Teilchenphysik und Alten Chinesischen Weisheiten. Das Publikum konnte die Tänzerin und ihre Bewegungen nicht direkt sondern nur als aufgesplitterte Welt im Scherbenmeer sehen.
Bei der Präsentation in Salzburg war das Objekt als Installation für alle zugänglich und aus der Ich-Perspektive erfahrbar.
(Fotos: Rainer Kocher)

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